Hoshi Buredo

Aus Marvel RPG Datenbank
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Tian Jing als Hoshi Buredo

Aktuelle Aktivität / Arbeit:

Heldenname: Chien Tang (Erster Drache)
Fähigkeit/en: Telekinese

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: JPN
Geburtsdatum: 05.04.0003
Geburtsort: Naniwa-kyō (heute Osaka, Japan)
Wohnort: Versatile

Vater: Akayama Buredo (verstorben)
Mutter: Chinatsu Buredo (verstorben)
Geschwister:
-

Familienstand: Single
Ehepartner*in: -
Kinder:
-

Sexualität: Bisexuell
Religion: Daoissmuss

Sprachen: Alt Japanisch, Alt Chinesisch, Altes Latein (Römisch)
Hobbies: Jagen, Trainieren, Philosophie, Schnitzen, Singen Kaligraphie, Guzheng spielen

Werdegang

Hoshi wuchs als erste und einzige Tochter des Schmiedes Buredo auf, ein Meister der Waffenfertigungskunst. Schon mit 4 musste sie in der Schmiede helfen. Schnell bemerkte der Vater, dass seine Tochter eine sehr schnelle Auffassungsgabe hatte. Er lehrte sie lesen und schreiben, was sie schon mit 6 beherrschte, wie auch Mathematik. Ebenso beobachtete ihr Vater sie immer wieder dabei, wie sie die Meister der einzelnen Kampfschulen bei ihrem Training beobachtete und zuhause die Bewegungen nacheiferte bis sie diese beherrschte, was nicht lange dauerte. Ihr Eifer brachte ständig Konflikte zwischen Vater und Mutter hervor, da ihre Mutter aus Sorge um die einzige Tochter verbieten wollte, dass sie sich der Kampfkunst widmete oder auch der Schmiedekunst, sie sollte wie jede Frau der Hausarbeit nachgehen, sowie dem Tanz und Gesang.

Die Einwände der Mutter welche unnachgiebig war, sorgten dafür, dass Hoshi in eine der Tanzschulen geschickt wurde. Als Waffenschmied des kaiserlichen Palastes war die Familie hoch angesehen und hatte viel Geld, so dass Hoshi die besten Tanzschulen besuchen konnte. Jedoch selber beobachtete sie immer wieder die Meister der Kampfkünste bei ihrem Training, oder auch die Soldaten auf dem großen Trainingsplatz von einem Baum aus.

Dank Hoshis photographischen Gedächtnisses und ihres unnachgiebigen Eifers, die Schmiedekunst, das Tanzen und das Training der vielen verschiedenen Kampfkünste war sie schon mit 12 ein kräftiges junges Mädchen mit guten und schnellen Reflexen welche sie sich antrainierte. Sie begann schon jetzt Techniken zu verschmelzen oder zu verbessern.

Hoshi begann mit der Zeit neben dem Tanzen und dem Training, mehr und mehr in der Schmiede mit zu helfen. Hauptsächlich gravierte sie die Schwerter und andere Waffen welche ihr Vater herstellte. Mit 15 schmiedete sie mit Hilfe von ihm ihr erstes Schwert alleine.

Im Sommer ihres 15. Lebensjahres trainierte sie an ihrem Lieblingsort, am Ufer des Flusses Shinano. Wie immer begann sie ihre Übungen mit der Meditation, wobei sie sich auf einige im Halbkreis angeordnete Handteller große Steine konzentrierte um sich zu fokussieren und konzentriert trainieren zu können. Ein seltsamer Mann dessen Gesicht unter einer Kapuze verborgen war gab ihr diesen Tipp welcher auch gut funktionierte. Sie traf ihn nur einmal in Naniwa-kyō nahe des Palastes, er hatte sie anscheinend schon länger bei ihren geheimen Übungen beobachtet, was sie jedoch schon einige Jahre machte. Hoshi begann sich gerade auf den mittleren Stein zu fokussieren, die Gedanken dazu waren stets die selben, in Gedanken hob sie den Stein an und liess ihn vor sich schweben. Dann folgte erst der Stein rechts daneben, dann der Stein links daneben. Wenn alle Steine vor ihrem geistigen Auge schwebten, war sie bereit zum Training und damit auch konzentriert genug. Der Mann sagte ihr, dass sie mit der Technik irgendwann auch ohne diese Übung schnell ihre Konzentration und ihren Fokus finden würde.

Doch am heutigen Tag, begannen die Steine nicht nur vor ihrem geistigen Auge zu schweben. Hoshi realisierte dies erst nicht, erst als sie aufstehen wollte und sie Steine in Wirklichkeit vor ihr schwebten, sie durch fuhr ein Schrecken, die Steine fielen synchron zu Boden und wirbelten minimal Staub auf. Hoshi starrte die Steine an und blickte sich mit einem unwohlen Gefühl im Bauch um ehe sie ihr hölzernes Schwert, den langen Bambusstab und die Tasche mit den Reiskuchen schnappte und schnurstracks nach Hause lief.

Sie verlor darüber kein Wort, vielmehr kreisten ihre Gedanken um das Geschehen. War sie eine Hexe oder haben ihr die Götter ein Zeichen geschickt? Damit sie ihr Treiben, ihre Lieblingsbeschäftigung aufgibt und endlich eine normale Frau wird und den „Unfug“ wie ihre Mutter es immer nannte sein lässt? Zwei Tage vergingen und Hoshi kümmerte sich um die Hausarbeit, sie kochte, gravierte die Schwerter und ging zur Schule, nach der Schule war sie umgehend wieder zu Hause. Nicht wie sonst wo sie erst eine oder zwei Stunden später kam. Sie war still, was ungewohnt für sie war, und machte ihre Arbeit, eher versuchte sie es, die Fischsuppe schmeckte heute nach dem Meer so salzig war sie. Hoshi konnte das Geschehene nicht vergessen und sie machte sich große Sorgen. Denn immer wieder begann nun irgendetwas in ihrer Nähe zu schweben oder wenn sie Zorn verspürte flog etwas durch die Gegend. Ihre Mutter sagte dann immer, dass die Geister es nicht mögen wenn sie wütend ist. Am Abend, zwei Tage nach dem Vorfall, polterte es an der Türe des Schmiedes, Hoshi räumte gerade den Tisch ab. Ihr Vater öffnete die Türe und blickte 6 Wachen des Kaiserpalastes entgegen. Eingeschüchtert begann er zu versichern, dass die bestellten Waffen Ende der Woche fertig seien, aber das interessierte die Wachen nicht. Der Kommandant des Trupps hob den rechten Arm und zeigte auf Hoshi.

Deren Augen sich weiteten und sie vor Angst schlucken musste. „Du! Du wirst mit uns mitkommen! Befehl des großen Kaiser Xian Li Chen!“ Waren die Worte die man an sie gerichtet hatte. Den Blick ihrer Eltern voller Sorge und Angst um die eigene Tochter, würden sie in der kommenden Zeit nie vergessen.

Hoshi ging mit den Wachen mit, zwei vor ihr, zwei neben ihr und zwei hinter ihr. Als die großen Tore der Palastmauern sich öffneten konnte sie zum ersten Mal einen Blick hinein werfen. Es war riesig, hier hatten hunderte Soldaten Platz. Nun verstand sie auch den Lärm, welcher über die Mauern hallte, wenn die Soldaten trainierten. Der Weg zum Palast war lang. Würde sie nun dem Kaiser vorgeführt, dem der alles sieht? Wer war er oder sie? Wie sah er aus, oder schlimmer noch... wurde Hoshi beobachtet als die Steine zu schweben begannen? Als dieser Gedanke in ihren Kopf schoss verlangsamte sie voller Angst den Schritt, bekam aber direkt einen Stoß in den Rücken von einer der Wachen welche hinter ihr ging.

Hoshi blickte sich immer wieder um, doch in den Thronsaal wurde sie nicht geführt, sondern in einen Raum dessen Balken kunstvoll mit Drachen geschnitzt waren. Kalligraphie an den Wänden, so wie Kissen und Möbel aus den edelsten Materialien und feinster Handarbeit. Nun lernte sie ihren zukünftigen Lehrer kennen. Ein alter, hochgewachsener Mann mit breiten Schultern Servius Albius sein Name.

10 Jahre gingen nun vorüber voller hartem Training für Körper und Geist. Der Lehrer wusste von ihren Fähigkeiten und half ihr sie zu beherrschen und zu meistern. Es schien zu stimmen, dass der Kaiser allwissend und all sehend ist, denn der Lehrer verriet ihr eines Tages, dass der Shogun nach ihr schickte um sie zu trainieren. Sie erfuhr auch, dass ihre Eltern 4 Jahre nachdem sie fortgebracht wurde beide an einer Lungenentzündung gestorben waren. In dieser Zeit hatte sie es schwer sich auf das Training zu konzentrieren. Jedoch nun, 10 Jahre nachdem sie abgeholt wurde, traf sie auch immer wieder den Kaiser, seine Erscheinung war immer wieder imposant. Auch nun an einem Frühlingstag ihres 25. Lebensjahres musste sie wieder vor den Shogun treten, der Tradition entsprechend verbeugte sie sich und verblieb in dieser Position.

Hoshi war durch das harte Training und die noch härteren Disziplin gewohnt, als Mann getarnt bei den Truppen als Soldat untergebracht, nur der Shogun und ihr Lehrer kannten das Geheimnis, dass sie eine Frau ist. Inzwischen hatte Hoshi sich in den 10 vergangenen Jahren den Posten eines Kommandanten erstritten. Nun sollte sie eine spezialisierte Armee von 60.000 Soldaten ausbilden, als eigene persönliche Elite Garde des Shogun. Überrascht und mit einem Klos im Hals übernahm sie die vom Kaiser geforderte Aufgabe, dies abzulehnen wäre eine Schande gewesen. Auch wusste der Kaiser, dass Hoshi eine eigene und geheime Kampfkunst beherrscht, welche sie entwickelt hatte in den Jahren ohne, dass ihr Lehrer etwas davon mitbekam. Diese sollte den Truppen dieser speziellen Einheit von Kriegern gelehrt werden und die Weitergabe dieser Technik unter Todesstrafe gestellt werden, damit keiner dieser speziellen Krieger es wagen würde sie weiter zu verraten. Auch wurde ihr überlassen wer dieser elitären Truppe beitreten dürfe, bis auf ein paar Ausnahmen, welche der Kaiser selbst bestimmte.

Nun trat der Shogun auf sie zu und musterte Hoshi mit schief gelegtem Kopf. Der Kaiser hob die Hand gen Hoshi, welche sich umgehend erhob, jedoch weiterhin in einer Verbeugung verharrte. Gelassen eröffnete der Shogun eine Unterhaltung mit seinen Beratern, in welcher es um die Ausrüstung der neuen Einheit ging. Ebenso um den Namen der Einheit. Hoshi erinnerte sich an den Raum in welchen sie zu allererst geführt wurde. Die wundervoll verzierten Balken mit den Drachenschnitzereien. Leise flüsterte sie „Die Drachen des Shogun. Die Drachenkrieger.“ dabei unterschätzte sie jedoch die wundervolle Akustik des Thronsaals, welcher ihr Geflüster deutlich widerhallen ließ. Der Kaiser war einverstanden ihm gefiel dieser Name, er ermahnte sie jedoch nicht noch einmal ohne Erlaubnis zu sprechen.

5 Jahre sind nun seit dem Tag vergangen, an dem die Drachenkrieger auf Geheiß des Kaisers gegründet wurden. Hoshi als Chien Tang, erster Drache bekannt, war zum General befördert worden. 5 Jahre hatte es gedauert bis die Drachen ihre volle Mannesstärke erreicht hatten. Und sie waren gefürchtet, legendär, denn immer wenn der Kaiser sie aus schickte, wendete sich das Blatt auf dem Schlachtfeld. Hoshi hatte in der Zeit zum Kaiser einen für ihre Position direktere Vertrauensbasis aufgebaut und beriet sich des Öfteren mit dem Shogun, sofern er um ihre Meinung bat. Zwei Jahre vor dem heutigen Wintertag, befehligte der Kaiser Hoshi in die kaiserliche Schmiede dort wurde vom Kaiser persönlich die Rüstung und das Schwert des ersten Drachen geschmiedet, welche sie voller Stolz trug, auch das Schwert war etwas Besonderes.

Hoshi ritt mit einem Trupp aus 20 Mann über einen verschneiten Pass auf der Höhe des ewigen Schnees wie man es nannte in Richtung einer geheimen Drachenbasis in den Bergen des Qingcheng Shan Gebirges tief im Reich des Shogun (heutiges China). Das Grollen welches vom Berg kam verhieß nichts Gutes, Hoshi schaffte es noch vom Pferd zu steigen, wurde dann aber von der Lawine begraben, zwei Drachen überlebten die Lawine und konnten vom Tod des ersten Drachen berichten. Hoshi jedoch fiel dank der besonderen Rüstung in eine Art Kryostase, eingefroren unter dem Schnee und Eis, welches über die Jahrtausende langsam wegschmolz und Hoshi erwachte im Jahr 2017.

Beruflicher Werdegang

Titel: General
Beruf/Ausbildung/Studium:
0007 - Beginn der Arbeit in der Schmiede ihres Vaters
0007 - Beginn der schulischen Ausbildung (Lesen Schreiben Mathematik Kaligraphie)
0009-0016 - Tanz- und Gesangsschule
0016-0026 - Ausbildung zur Soldatin in der Kaiserlichen Armee und Weiterentwicklung ihrer Mutation
0026-0031 - Gründung der Kampfkunst der Drachenkrieger (die Uhrform) Gründung der Drachenkrieger
0031-2017 - Eingefroren im Eis des Qingcheng Shan Gebierges 2017 - Aufgetaut und erwacht

Besondere Qualifikation/Sonstiges:

  • Meisterin der Drachenkriegerkampfkunst (Urversion)
  • Jagdmeisterin
  • Kaligraphie
  • Schmiedekunst
  • Kommandoführung großer Schlachtformationen (altertümlich)
  • Schlachtolanung (altertümlich)
  • Attentäter Ausbildung (Altertümlich)
  • Menschenjäger Ausbildung (Altertümlich)

Grundwerte

Stärke: +5
Konstitution: +5
Intelligenz: +15
Willenskraft: x10
Geschicklichkeit: +15
Charisma: +5
Fähigkeitenstärke: +10
Wahrnehmung: +10

Krankenakte

Blutgruppe: 0-
Größe: 165 cm
Gewicht: 70 kg
Sehfähigkeit: 100%
Allergien:

Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: schwarz
Hautfarbe: hell
Körperbau: sportlich, leicht muskulös

Medizinische Einträge:

  • Verheilter Bruch linkes Schienbein
  • Verheilter Bruch rechter Oberarm
  • Diverse verheilte Narben aus Schlachten
  • Verheilte Rippenbrüche

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Hoshi ist eine disziplinierte und ernsthafte Soldatin. In der Schlacht ist sie kompromisslos und konzentriert, sie analysiert ihren Gegner und prägt sich seine Bewegungen ein um Schwachstellen in seiner Technik zu finden. Sie lebt ihre Aufgabe, voller Stolz und Aufopferung. In erster Linie ist Hoshi Soldatin, sie ist für ihre unterstellten Soldaten stets da. Hoshi ist hart aber gerecht, sie weiß, dass man aus Fehlern lernt. Es ist nicht einfach hinter die Fassade dieser Frau zu blicken, aber ich denke wenn man es schafft, findet man eine herzensgute junge Frau. Voller Mut, welche niemals aufgibt. Hoshi muss sich in diese neue Welt erst einmal hineinfinden, vor allem die technologischen Möglichkeiten sind etwas ganz Neues für sie.
Verfasst von: Haley Rhodan während ihrer Zeitreisen

Fähigkeiten

Telekinese

Art der Fähigkeit: Mutation
Namen der Fähigkeit: Telekinese
Körperliche Veränderungen:
Keine.
Fähigkeitsbeschreibung:
Hoshi ist in der Lage mit ihrer Mutation alle möglichen dinge zu bewegen, alleine mit der kraft ihrer Gedanken, sei es vom Staubkorn an beginnend sind ihre Möglichkeiten theoretisch grenzenlos sie muss es sich nur vorstellen können. Selbst Wasser, Gase oder Rauch stellen kein Problem da. Theoretisch ist sie sogar in der Lage Dimensionen zu bewegen oder gar die Zeit zu beeinflussen und zu bewegen.
Nachteile:
Trotz all der anscheinend unbegrenzten Macht, sind Hoshi grenzen auferlegt. Sie muss sich bei ihren Aktionen Konzentrieren, je größer das „Objekt“ um so mehr muss sie sich darauf konzentrieren, sich vorstellen was sie tun will bis es gelungen ist. Überanstrengt sie sich, kann es bei ihr schwere Folgen haben, welche mit Nasenbluten beginnen, über Kopfschmerzen bis hin zur Ohnmacht. Im zweitschlimmsten Fall fällt sie in ein Koma, und im schlimmsten falle stirbt sie an der überanstrengung. Auch wenn Hoshi bei ihrer Aktion ab gelenkt wird, kann es sein das sie dadurch unbeabsichtigt andere zu schaden kommen lässt oder gar tötet, da sie die Konzentration auf das was sie tun will gestört wurde.

Sonstiges

Ausrüstung

Aufenthaltsorte

Trivia

  • Andere Namen: Cien Tang, Chien
  • Beziehung mit: -
  • Entfernte Familienmitglieder: -
  • Haustiere: -
  • Beste*r Freund*in auf Versatile: -
  • Beste*r Freund*in außerhalb Versatile: -
  • Freizeitangebot(e): Kalligraphie, Jagen, Schmieden
  • Künstler*in / Interpret*in (Gesang oder Instrument des Charakters): Tong Li
  • Lieblingsmusik /-sänger*in: Traditionell Japanisch Chinesisch und leicht modern
  • Lieblingsgetränk: Säfte, Tees, Sake
  • Lieblingsessen: Nichts bestimmtes.
  • Lieblingsfarbe: rot, weiß, schwarz
  • Abneigung gegen: Verbrecher, Verräter, Terroristen, Unehrenhaftes Verhalten, Disziplinlosigkeit.
  • Angst vor: Ihr Gesicht zu Verlieren, unschuldige Opfern zu müssen, Unehrenhaft zu handeln
  • Hoffnungen: Stehts Siegreich zu sein, den Shogun und das Volk Schützen zu können. Wieder eine Drachenkriegerin zu sein.
  • Träume: Irgendwann zu heiraten, die Drachen stets als starke und abschreckende Streitmacht zu präsentieren welche dennoch Respektiert wird.

Galerie

Bild 1: Siegel der Drachenkrieger. Einzigartig, nur von Shogun Xian Li Chen (jack Rhodan) vergeben