Jens Strife

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Henry Cavill als Jens Strife

Aktuelle Aktivität / Arbeit: Navy Seal Ausbilder
Mutantename: -
Mutation/en: Supersoldatenserum (Hulk variante)

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: USA, Deutschland
Geburtsdatum: 23.06.1987
Geburtsort: Schwetzingen, Heidelberg, Baden-Würtemberg, Deutschland
Wohnort: Versatile; Frankfort, Michigan, USA

Vater: Andreas Severloh (geb. 20.06.1964, † 20.04.2002)
Mutter: Elisabeth Severloh, geb Scharnhorst (geb. 06.02.1964, † 21.04.2002)
Adoptivvater: John Strife (geb 08.08.1965, † 11.09.2011)
Adoptivmutter: Tifa Strife, geb Severloh (geb 27.09.1967)
Geschwister:
Cid Severloh(geb. 10.06.1991)
Vincent Severloh(geb. 27.03.1993)
Aeris Scharnhorst(geb 28.05.2000)

Familienstand: ledig
Ehepartner:
Kinder:


Sexualität: heterosexuell
Religion: Buddhist

Sprachen: Deutsch, Englisch, Paschtu, Französisch, Arabisch, Somali
Hobbies: Sport (Kraftsport, Triathlon, Schwimmen, Spartan Races), Jura, Taktik anderer Streitkräfte

Werdegang

Geboren wurde Jens als Sohn eines Soldaten der Bundeswehr. Daher ist er in seiner Jugend oft umgezogen und kennt das Gefühl der Heimat nur dann, wenn er sich wohl fühlt und auf genau dieses eingelassen hat.
Es begann schon früh, bis zu seinem vierten Lebensjahr wohnte auf der Schwäbischen Alb, anschließend war es ein Ort nahe Münster bis zu seinem siebten Lebensjahr und den Rest verbrachte er im Rheingebiet, bei Karlsruhe.
Seine Eltern hatten anfangs nur sich und ihn, dennoch musste er schon von klein auf an Misshandlungen erdulden. Gewalttätig waren beide Elternteile auf ihre Weise, Er wurde geschlagen, Psychisch misshandelt und im Endeffekt durch Angst und Terror erzogen.

Das wenige was er an liebe spüren durfte war so gering, dass er sich kaum noch daran erinnern konnte.
Zu Beginn der Schulzeit hatte er sogar Spaß, bis er wieder ins übliche Muster verfiel. Er war darauf bedacht schwächere zu schützen, indem er sich selbst in den Weg gestellt hatte.

Selbst daheim hatte er dies bereits kopiert und wollte dadurch seine beiden Brüder beschützen. Immerhin waren sie von der Gewalt der Eltern zwar nicht ausgeschlossen, doch war Jens wesentlich auffälliger, sprang jedes Mal vorher mit irgendetwas anderem dazwischen oder war einfach immer in Schussweite. Was er hauptsächlich hörte war, wie dumm er war, Fett, hässlich er ist und dass er es niemals zu etwas bringen werde. All dies geschah unterbewusst, was er aber erst später herausfand. Mit seinem 11. Lebensjahr trennten sich seine Eltern und er sah das erste Mal das sein Vater doch noch mehr Emotionen kannte als die Gewalt und das Geschenke machen um alles als „ungeschehen“ zu machen.

Durch die größere Angst zu seinem Vater, hatte er sich bei seiner Mutter verschanzt, mit dem Satz Kleidung das er anhatte und keinerlei anderen Gegenständen.

Zwar ging der Terror weiter, doch verharmloste sich das Weitergehens, da er den Haushalt führte, seine Geschwister aufzog und zumindest war dies Einfacher für ihn und seine Brüder.

Seine Mutter fand jemand anderen und seine Schwester wurde mit 13 Jahren unterschied zu ihm geboren. Nun erkennen kleine Kinder, vor allem Babys das wahre innere eines Menschen sehr schnell und daher war sie bei ihm ruhig, wollte nur bei ihm einschlafen. Im Endeffekt etwas Positives, doch für einen Jungen in der Pubertät eher hinderlich.

Die Jahre vergingen und er war noch keine 16, da starb sein Vater im Einsatz für sein Land, ein Tag darauf verstarb seine Mutter bei einem Autounfall. Für ihn brach die Welt zusammen, auch wenn er sich eigentlich erleichtert hätte fühlen sollen.

Seine Tante, die in den USA lebte hatte ihn adoptiert ihn anschließend und im Endeffekt war seit diesem Zeitraum alles anders. Er schloss die High-School ab, und hatte sich entschlossen zur Army zu gehen, um die Tradition der Familie beizubehalten. Immerhin war in jeder Generation jemand dabei der seinen Dienst im Militär Leistete. Und das einzige Hobby was er in den USA hatte war der Sport gewesen, was ihm zumindest ein Platz in der Football Mannschaft sicherte.

Die Grundausbildung bei den Marines war durch seine angeschlagene Psyche das härteste was er durchgemacht hatte, selbst die Spezialgrundausbildung im Anschluss. Er hatte bis dahin drei Selbstmordversuche hinter sich. Alle scheiterten und er dachte sich das Schicksal muss wohl einen Plan mit ihm haben, ansonsten wäre er wohl nicht mehr am Leben.

Er machte sich, stach plötzlich hervor und war in seinem Tun immer an oberen Spitze. Seine Auszeichnungen gewann er nach und nach mit Leichtigkeit. Durch seine körperliche Verfassung stand er an erster Stelle wenn es um freiwillige für egal was ging.

Sein Kompaniechef hatte ihn in die Offizierslaufbahn vorgeschlagen, Jens hatte die Voraussetzung, die Fähigkeiten und das Talent alles zu bestehen. Seine weitere Ausbildung durchlief er überall auf der Welt. Er hatte vor zur J.A.G. zu gehen, studierte Jura und hoffte dadurch etwas besser machen zu können und jenen helfen zu können, die diese benötigten.

Die Jahre vergingen und kurz vor seiner Entscheidung lernte er Lena kennen, seine erste und große Liebe. Alles war zuckersüß und ging wunderbar gut, doch sie war eigen und das genaue Gegenteil von ihm. Er entschloss sich kurzfristig doch bei den Marines zu bleiben und hatte die glücklichsten Jahre seines Lebens vor sich, zumindest dachte er das.

Der erste Einsatz den er durchlebte war in Afghanistan. Sein bester Freund und er waren in einem gemeinsamen Zug unterwegs, er war zu dem Zeitraum bereits Second Lieutenant und führte den Konvoi seiner Einheit durch die Straßen des Landes. Sie hatten genaue Vorgaben welchen Weg sie zu fahren hatten. Es ging jedes Mal gut, die Zeit war abzusehen und die Insurgents denen sie begegneten waren schnell durch den Geleiteten Feuerkampf bekämpft.

Das nächste Mal, dass die beiden unterwegs waren, hatte etwas Idyllisches an sich. Sie Fuhren gerade wieder auf einem ihrer Wege und durchquerten dabei eine Schlucht. Kaum waren alle Fahrzeuge in dieser, explodierte es vorne und hinten, Geröll kam herunter und versperrte die Wege. Die Gepanzerten Fahrzeuge gingen in Stellung, und es wurde abgesessen um hinter dieser Deckung zu suchen.

Der Kugelhagel des Feindes, war zwar weniger gezielt, jedoch hatte e seine Wirkung. Sie blieben in Deckung und gaben nur wenig Feuer zurück. Erst als die Feuerpausen des Feindes einsetzten, holten sie zum Gegenschlag aus.

Der Funk war ausgefallen, keiner wusste genau wo, aber er wurde gestört. Und als die Einheit den Feind nun bekämpfte, hatten sie ihren Mut soweit wiedergefunden um zumindest etwas Positives in der Situation zu sehen.

Der Zugführer wurde von einem Querschläger in der rechten Achsel getroffen und drückte unmittelbar mit seinem Daumen der linken Hand in die Wunde um die Hauptschlagader so gut es ging abzudrücken. Er legte sich einen Turnetquet an um wieder ansatzweise wirken zu können, doch die Rettungsassistenten der Sanitäter schnappten ihn sich vorher und verfrachteten ihn in eines der Fahrzeuge und fingen an ihn zu versorgen.

Nun war Jens der Führer vor Ort als Ranghöchster Offizier und er versuchte alles so gut es ging zu Koordinieren. Es vergingen drei Tage als der nächste Querschläger Jens in den rechten Oberschenkel einschlug, ebenfalls in die Hauptschlagader und der Firstresponder der gerade in seiner Nähe war schrie schlagartig vier Mann heran die ihn festhalten sollten. Es wurde getan, Jens fixiert und er drückte mit seinem Daumen den „Quick-Lot“ in die Wunde um diese zu veröden.

Wut kochte in Jens auf, diese Unsaglichen Schmerzen eines übergroßen Daumens, der ein etwa Kochreisbeutel großes etwas in eine Schusswunde stopfte war wohl das mit Abstands schlimmste was er bis dahin erlebt hatte. Aber er konnte weiter agieren und so Führte er seine Einheit in der Zeit weiter. Er holte Kameraden aus der Schussbahn, versorgte die Verwundeten mit, stellte sogar einen Angriffstrupp zusammen und hatte gerade vor den Feind Sichelförmig zu umgehen, diesen zu Werfen und die restlichen Truppen und anschließend den restlichen Feind zu vernichten, es war der siebte Tag, rauschten die Blackhawks über die Schlucht hinweg und mähten sich ihren Weg durch die Feindlichen Linien. Jens wurde dafür mit der Medal of Honor ausgezeichnet.

Nach einem halben Jahr durfte er wieder heim. Er hatte endlich eine Hürde mehr gemeistert und freute sich bereits auf zuhause. Er betrat die Wohnung und fand wohl das vor was die wenigsten sehen wollten. Seine Liebe mit jemand anderem im Bett.
In ihm machte es klick und er ließ erst einmal seinen Seesack fallen, nahm seinen Hut ab und mahnte den Betrüger nun Umgehend aus der Umgebung zu verschwinden, am besten das Land zu verlassen ansonsten würde er ihm den Nahkampf der Marines näherbringen.
Entschuldigungen und flehen halfen nichts, er hatte sie rausgeworfen und von nun an war das einzige was ihm am Leben hielt, seine Einheit. Er trainierte härter um weiter nach oben zu kommen und somit nahm er von dem Privatleben erst einmal reis aus.

Der nächste Einsatz, es war der Karfreitag 2010, sie waren erneut in Afghanistan eingesetzt und hatten auch hier einige Monate schon dort verbracht. Bisher war das meiste ruhig gewesen und es passierten nur kleinere Zwischenfälle, als Plötzlich das vorderste Fahrzeug in die Luftgesprengt wurde. Es fuhr auf eine IED auf und Jens war auf Anhieb geschockt, den Kugelhagel bekam er gar nicht mit und wurde zu Boden gerissen. Plötzlich wachte er schweißgebadet auf.
Er machte sich seit diesem Zeitraum täglich Vorwürfe, er war zu den Navy Seals gegangen, nachdem er betrogen wurde. Hatte alles gegeben und nur noch für sein Land gelebt. Nur musste er dadurch auch seinen besten Freund in der anderen Einheit zurücklassen.

Zwar hatten sie sich immer, wenn die Zeit da war getroffen, jedoch war der gemeinsame Dienst eher unmöglich. Auch wenn sie zum selben Zeitraum im Einsatz waren, war es doch ein anderes Land. Seine Gedanken waren täglich bei ihm, er sagte sich er hätte etwas ändern können. Jedoch war dort keine Chance, wenn man es genau betrachtet.

Jens war nun die meiste Zeit im Einsatz, kam herum und hatte viel gesehen und erlebt. Er war zuletzt im Irak eingesetzt. Es wurde Isurgents der Alshabab vermutet und diese sollten dort ausfindig gemacht und ausgeschaltet werden.

Es war ein Gebäudezugriff und als taktischer Führer und Waffenspezialist ging er voran um die Lage auszukundschaften.

Sie schafften es bis in den 2. Stock als ein Sprengsatz losging und die Decke herabstürzte. Seine Kameraden hatte er noch zur Seite gestoßen, doch dem Schutt selbst konnte er dann nicht mehr ausweichen und er wurde darunter begraben.

Als Jens wiedererwachte, lag er im Krankenhaus und seine Beine waren konnte er gerade nicht bewegen.

Nach duzenden Auszeichnungen des Verteidigungsministeriums, des Präsidenten und Danksagungen der Familien der geretteten hatte man ihn dann in eine Ausbildende Einheit versetzt, wo er nun seinen Dienst verrichten sollte.

Seine Beine waren unbrauchbar und er war an den Rollstuhl gefesselt. Sie waren zertrümmert und die Nerven enden soweit verletzt und durchtrennt, dass man ihn für seine Verdienste nur noch als Ausbilder einsetzte.

Es vergingen zwei Jahre als er hörte es gäbe eine Therapie die ihm helfen könnten alles wieder in Ordnung zu bekommen.

Er recherchierte jeden Tag, holte sich alle Informationen und fand die Adresse heraus. Zumindest die eines Mittelsmannes. Er verhandelte nunmehr mit ihm und erfuhr ein Ort, ein Datum und das er wieder gehen könnte.

Die Aussicht darauf das er wieder Einsatzfähig wäre, ließen ihn die Gefahr erst einmal vergessen. Er hinterfragte nicht einmal wie das möglich sei, sondern war gewillt es einfach hinzunehmen. Es leitete ihn nach New York City, ein altes Industriegelände war das Ziel. Als er dort ankam wurde er bereits in Empfang genommen und hatte zwar ein mulmiges Gefühl, jedoch war die Aussicht wieder laufen zu können für ihn das Risiko wert.

Überall waren bewaffnete Männer gewesen, einheitlich sahen sie aus, aber die Uniformen waren ihm nicht vertraut. Kein Patch, keine Einheitsabzeichen, keine Nationalität war zu erkennen und so ging er zu einem der, er nahm an Ärzte und ließ sich erst einmal durchchecken. Er bekam grünes Licht von allen und durfte sich in einen Tank begeben, eine Atemmaske hatte er erhalten, der Rest war nur das nötigste, es hieß er soll so rein wie er war.

Was folgte, waren Schmerzen. Selbst seine Erinnerungen konnten keine größeren hervorrufen, dies war wahrhaftig das Schlimmste was er bisher erlebt hatte. Und er spürte erneut die Wut die er auch im Einsatz vernommen hatte, langsam verschwamm die Welt um ihn herum bis er letztendlich nichts mehr mitbekam.

Als er erwachte, stand er in einem Krater, mitten auf dem Industriegelände. Um ihn herum einige der Bewaffneten, leblos wie es schien. Seine Kleidung an ihm war zerrissen, das einzige was er noch hatte war seine Hose, die aber nun nicht mehr ganz so sehr passte…aber er stand, er stand ohne Hilfe und konnte seine Beine bewegen. Nur seine Freude dauerte nur kurz an, die ersten Kugeln flogen und er hechtete in Deckung.

Die Verstärkung war wohl angekommen und somit machte er sich auf, herauszufinden, wer es wohl auf ihn abgesehen hatte und was hier gerade passierte. New York wurde angesteuert. Und so begann seine Reise.

Beruflicher Werdegang

Titel: Major
Beruf/Ausbildung/Studium:
1990-1993 – Kindergarten
1993-1997 – Grundschule
1997-2003 – Realschule
2003-2005 – High School
2005-2006 – Grundausbildung Marines
2006-2008 – Offiziersausbildung Teil I
2008 – Auslandseinsatz Afghanistan
2008-2010 – Offiziersausbildung Teil II
2010-2013 – Ausbildung zum Navy Seal – hierbei Spezialisierung auf Waffenexperte
2013-2015 – Einsätze im Ausland als Seal
2015-2016 – Versetzung in die Ausbildung

Besondere Qualifikation/Sonstiges:
1997 – Wing Chun
2003 – Zertifizierter Feuerwehrmann (Zuerkennung)
2006 – Bürokaufmann (Mit Beginn des Studiums, Zuerkennung)
2006 – Scharfschützenausbildung (Zuerkennung)
2006 – Combat First Responder (Zuerkennung)
2008 – Wirtschaftsfachwirt (Mit Fortsetzung des Jura Studiums Teil II, Zuerkennung)
2008 – Infanteriegruppenführer / Zugführer (nach dem Zwischenfall im Einsatz, Zuerkennung)
2011 – Militärischen Nahkampf, Krav Maga
2013 – Spähtruppführer, Kampftauchen & Minentaucher (Zuerkennung)
2013 – Truppführer Navy Seals (Zuerkennung)
2013 – Waffenspezialist (Waffen der NATO Streitkräfte, Zuerkennung)
2015 – Medienproduzent (Weiterbildung für die Ausbildungsdivision)

Talente und Stärke

Körperkraft: 15
Willenskraft: 15
Sport: 15
Nahkampf: 15
Mutationsnutzung: 15

Krankenakte

Blutgruppe: A+
Größe: 191 cm
Gewicht: 108 kg
Sehfähigkeit: 100%
Allergien: Penicillin

Haarfarbe: dunkelbraun
Augenfarbe: braun-grün
Hautfarbe: europäisch
Körperbau: muskulös

Medizinische Einträge:
2005 – übermäßige Verletzungen an den Armen, Vernarbungen durch den versuch die Pulsadern aufzuschneiden.
2006 – Knochenbrüche und Sturztrauma, durch weiteren Selbstmordversuch.
2007 – Nottransfusion von Blut, durch Schnittverletzungen an den Hauptschlagadern.
2008 – Schussverletzung im rechten Oberschenkel, sowie die Oberarme.
2010 – Alkoholvergiftung.
2011 – Diverse Fallschirmsprung Knochenbrüche
2015 – Zertrümmerung der Beine und Beschädigung der Nervenenden.

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Manischdepressiv mit Boarderlinestörung:
Seine Psyche wurde als Kind schon sehr geschädigt und durch die vielen Misshandlungen seiner Eltern, vor allem die später dauerhafte Terrorisierung hat dafür gesorgt, dass er sich meistens zu Frauen hingezogen fühlt, welche ihn eigentlich nur negativ behandeln und ausnutzen.

Das meiste Vertrauen schenkt er jedoch genau diesen, was deshalb verwunderlich ist da er die meisten Angstzustände hat aufgrund der Annahme nicht zu genügen. Zurückzuführen auf die frühe Scheidung seiner Eltern.

Sein Helferkomplex ist am meisten ausgeprägt, auch wenn er durch die angestaute Wut durchaus verletzend werden kann. Bei kleinen Kindern und Frauen muss er dies meistens machen, bei Männern hat er die antrainierte Abneigung meistens schon vorher, wobei er da auf Sympathie geht. Da er sich nur durch Worte verteidigen konnte in seiner Vergangenheit, beherrscht er dies mittlerweile in Perfektion.
Auffällig ist vor allem eines, dass er schnell eingeschnappt ist, wenn etwas nicht zu 100% so läuft wie er es will. Das betrifft in diesem Fall etwas das er seit längerem Plant. Er schmeißt sofort alles hin und lässt vorerst niemanden an sich heran.
Die Trauer die er seit dem Verlust seines besten Freundes in ihm wohnt ist ebenfalls öfter hervorgekommen. Er macht sich seit Jahren die Vorwürfe darüber das er hätte alles verändern können, wenn er nur da gewesen wäre.

Der Unterschied in seiner Psyche ist auf das Extreme aufgeteilt. Einerseits ist er eine Frohnatur und versucht Verneinungen zu vermeiden, sogar allen positiv zuzusprechen, andererseits stellt er all seine Fähigkeiten ins Negative und sieht nur schwarz und weiß. Die Grauzonen dazwischen zu erkennen ist das was man hier ansetzen sollte und das kontinuierlich, kurze Momente der Erkenntnis bringen hierbei nur wenig.

Er versucht seine Depressionen durch extremes wieder zu beenden, dazu zählen der Sport, selbst Verstümmelungen, sowie der Stress der sich mittlerweile ungesund auf seine Gesundheit ausschlägt. Der Unterschied von ihm wenn er die Uniform oder zivile Kleidung trägt, grenzt knapp an Schizophrenie, was daran liegt das er gewisse Gefühle in Uniform abschalten kann, die er sonst nicht ignorieren kann.
Für den Außendienst sehe ich ihn nicht mehr als tauglich, es sollte in Erwägung gezogen werden ihn bei erneuten Selbstmordversuchen oder der alleinige Gedankengang daran zu seiner Sicherheit einzuweisen.
Verfasst von: Dr. psych. Lieutenant Colonel Harleen Quinzel

Fähigkeiten

Supersoldatenserum (Hulk variante)

Art der Fähigkeit: Wissenschaftlich
Namen der Fähigkeit: Supersoldatenserum (Hulk variante)
Körperliche Veränderungen:
Sein Körper wächst von der Körpermasse her, was seine Kraft auf das 600 Fache seiner eigentlichen Körperkraft erhöht. Er ist schwer muskelbepackt, die dichte seiner Muskeln ist nach der Verwandlung wie ein undurchdringlicher Panzer.
Zugefügte wunden heilen, dank der Hypersanation selbstständig, wobei dies nicht unter die eigene Kontrolle fällt.

Aufgrund der Kraft die durch die Verwandlung aufgebracht werden muss ist es bisher nur möglich dies einmal am Tag zu nutzen.
Fähigkeitsbeschreibung:
Bisher ist nur der erste Aspekt aufgetreten, da er diese Fähigkeit erst seid kurzem besitzt. Der Hulk ist zunächst eine separate Einheit und charakterisiert, die schrittweise ihre eigene Persönlichkeit und eigene, losgelöste Erinnerungen entwickelt hat. Hulk hat vier Kernpersönlichkeiten, die jeweils einen Aspekt von Jens’s Psyche repräsentieren. Der emotionale Zustand zu Zeiten der Verwandlung entscheidet darüber, welche Form davon gerade dominant ist. Je ausgeprägter seine Wut, desto mehr Stärke entwickelt er. Seine Kraft ist unbegrenzt, potenziert durch seine Wut. Die Persönlichkeit ist jedoch entscheidend für seine Grundstärke, dass heißt ist die Transformation in einen bestimmten Charakter erfolgt, so verfügt zum Beispiel der Blue Hulk über deutlich weniger Körperkraft, als Rage Hulk. Als Jens Strife hat er seine normale Körperkraft.

  • Jens Strife: Die Kernpersönlichkeit, er ist das emotional unterdrückte Wesen. Strife ist ein vorsichtiger, Analysierender Typ, der unnötigen Gefahren aus dem Weg geht, aber dennoch in der Lage ist, für seine Freunde tatsächliche Risiken auf sich zu nehmen. Häufig versucht Jens, die Bestie in seinem Inneren zu unterdrücken. Er kann sich in verschiedene Versionen des Hulk transformieren, während sich sein „Alter Ego“ nur in Strife verwandeln kann.
  • Rage Hulk / Red Hulk: Diese Kernpersönlichkeit besitzt die emotionale und intellektuelle Intelligenz und das Temperament eines kleinen Kindes, spricht von sich üblicherweise in dritter Person. Rage Hulk ist zumeist Wütend und wild, beansprucht aber auch viel Zeit für sich alleine und tritt für gewöhnlich als grünhäutig und schwer muskelbepackt auf. Als Kind fühlte Jens sich schwach und hilflos, daher ist der Rage Hulk (sein inneres Kind) auch seine stärkste Inkarnation. Zudem wird er größer und stärker, je wütender er wird.
  • Cunning Hulk / Blue Hulk: Diese Kernpersönlichkeit spiegelt seine Ruhe wieder die er mit den Jahren sich selbst angeeignet hat. Er besitzt eine durchschnittliche Intelligenz, obwohl er gelegentlich Wissen und intelligente Fähigkeiten von Jens selbst zeigt. Er ist hedonistisch, gerissen, arrogant, manipulativ und ferner mit einem versteckten Gewissen versehen.
  • Evil Hulk / Black Hulk: Dies ist die übelste Persönlichkeit und repräsentiert die gesamte Verbitterung. Er ist sein eigener Feind und versucht stets Unterbewusst auszubrechen. Er versucht die Welt zu zerstören, die Jens so zugesetzt hat und hinterlässt gleichzeitig nichts, was Jens lieb und teuer ist.

Nachteile:
Der emotionale Zustand zur Zeit der Verwandlung entscheidet darüber, welche Form dominiert. Die Kontrolle zu erhalten ist schwer wenn er sich nicht beruhigen kann. Je ausgeprägter seine Wut, desto mehr Stärke entwickelt er.

Nach der Rückverwandlung, kommt es primär zu Desorientierung und zu größeren Erschöpfung. Die verschwommene Sichtweise bleibt zu Beginn, welche sich aber mit der Zeit legt.

  • 1. Wurf: Wie viel Stärker wird er mit mehr Wut. Pro Runde 1d100 würfeln. Das Ergebnis / 10 und dies bekommt er als Bonus bis zur Rückverwandlung auf die Talentpunkte.
  • 2. Wurf: Gilt der Erhalt der Ursprünglichen Form, also Jens selbst. Pro Runde, wenn er sein selbst erhalten will, Würfelt er eine 5, die 2. Runde eine 10, die 3. Runde eine 15, etc. Hierbei ist der Bonus der Willenskraft mit draufzurechnen.
  • 3. Wurf: Ist hierbei, welcher seiner Inneren Egos den Primären Part und somit die Kontrolle übernimmt. Hierbei sind die Ergebnisse 1 – 33 Rage Hulk (red), 34 – 66 Cunning Hulk (blue) und 67 – 100 Evil Hulk (black).


Wobei hier die Emotion eine Rolle spielt, denn die jeweilige Form möchte natürlich ungern den Schutz von Jens hergeben. Je ruhiger er wird oder man ihn bekommt, desto schneller kann er seine Willenskraft wiedererlangen bzw. hört die Verwandlung auf und wird wieder er selbst.

Sonstiges

Ausrüstung

  • Jens Strife – Anzug

Aufenthaltsorte

-

Trivia

  • Andere Namen: Jens Severloh, Major, Strife, Sev, Urteil der Einheit, German Beast
  • Beziehung mit: -
  • Entfernte Familienmitglieder: -
  • Bester Freund auf Versatile: -
  • Bester Freund ausserhalb Versatile: -
  • Freizeitangebot(e): -
  • Künstler / Interpret (Gesang oder Instrument des Charakters): Henry Cavill
  • Lieblingsmusik /-sänger: -
  • Lieblingsgetränk: Wasser (Still und Osmose gefiltert), Rum (Diesem hat er nach seiner Behandlung abgeschworen)
  • Lieblingsessen: Rumpsteak (English), Tomate / Mozzarella Salat
  • Lieblingsfarbe: schwarz, rot, blau
  • Abneigung gegen: -
  • Angst vor: -
  • Hoffnungen: -
  • Träume: -

Galerie

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