Mark Wakely

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Joe Flanigan als Mark Wakely

Aktuelle Aktivität / Arbeit: Ziviler Testpilot
Mutantename: Raccoon
Mutation/en: Tierwandlung in einen Waschbären, gesteigerte Körperkraft (x100), dichtere Knochen- und Sehnenstruktur (x2)

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: USA
Geburtsdatum: 20.07.1986
Geburtsort: Los Angeles, Kalifornien, USA
Wohnort: Versatile, Los Angeles, Kalifornien, USA

Vater: Andew Walkely
Mutter: Mary Walkely
Geschwister:
-

Familienstand: Single
Ehepartner:
Kinder:


Sexualität: Heterosexuell
Religion: Christentum

Sprachen: Englisch, Französisch, Elbisch
Hobbies: Fliegen, Filipino Martial Arts, Kino, Zeichnen, Surfen, PC Games, Schusswaffen, Football, Bassgitarre und Singen

Werdegang

Mark wurde in eine junge Soldatenfamilie hineingeboren. Sein Vater war ein Testpilot, stationiert auf der March Air Reserve Base in Los Angeles. Hier lernte er auch seine Frau Mary kennen, welche ebenfalls als Pilotin auf den Stützpunkt versetzt wurde. Nachdem seine Mutter die Flugausbildung für große Maschinen absolviert hatte, quittierte sie den Dienst und machte somit den Weg frei um Andrew zu heiraten. Drei Jahre nach der Hochzeit wurde Mark geboren. Mit einem Jahr wurde er in die March Airbase Shool eingeschult, welche sich direkt auf dem Stützpunkt befand.

Da sein Vater nie langfristig von der Base versetzt wurde, verbrachte Mark seine gesamte Schulzeit in der Base eigenen Schule, wo er die Lehrkräfte mächtig auf Trab hielt, da er ein sehr aktives Kind war und des Öfteren die Mutter eingestellt wurde, weil er irgendwas um sich geschmissen hatte.

Mit sechs Jahren begann er mit Filipino Martial Arts und lernte diese Kampfkunst recht schnell. In der Schule war er recht beliebt, da er Schlägertypen regelmäßig die Stirn bot.

Seit 2000 wurde immer wieder ein Waschbär gesichtet, welcher des Öfteren durch die nahe Umgebung der Stadt schlich. Eine Gruppe Schläger der oberen Klassen, welche den Waschbären einmal in die Ecke drängten und das Ganze aufnahmen, erlebten ihr blaues Wunder. Als einer von ihnen den Waschbären mit einem Stein bewarf, dieser den Stein aufhob und diesen in typischer Footballmanier dem Werfer vor’s Schienenbein warf, welches sofort gebrochen war. Die Aufregung nutzte das Tier um zu flüchten. Am nächsten Tag kam Mark mit einer Platzwunde an der Stirn in die Schule, der Schüler welcher das Schienenbein gebrochen hatte benötigte 12 Wochen Krankenhausaufenthalt und war die Lachnummer der Schule.

Mark war nicht immer so eins mit seiner Mutation. Als diese zum ersten Mal auftrat war Panik angesagt. Er war in seinem Zimmer und machte gerade seine Hausaufgaben als er sich unvermittelt in einen Waschbärten verwandelte. Seine Muttrer kam nach oben gelaufen und sah den Waschbären welcher wild gestikulierend und unverständliche Waschbärlaute von sich geben in dem total auf den Kopf gestellten Zimmer saß.

Mary packte den Waschbären kurzer Hand und öffnete das Fenster, beförderte ihn mit einem beherzten Wurf in den Familienpool, wo sie sah wie der Waschbär sich zurück zum Menschen wandelte und ihr Sohn sie fassungslos ansah. Ebenso blickte die Mutter zurück ehe sie anfangen musste zu lachen. Im nachhinein lachte auch Mark über die Situation, jedoch nicht sehr lange, da er sein Zimmer aufzuräumen hatte. Sein Vater winkte ob der „Begabung“ seines Sohnes nur ab. Schließlich war Mark – wie sein Vater ihm sagte – nicht alleine, sein Copilot hatte Kiemen hinter den Ohren und Schwimmhäute zwischen Fingern und Zehen. Dennoch war die Familie sich einig dies weiterhin für sich zu behalten. Mark kam schnell immer bessser mit seiner Mutation zurecht, vor allem das Klettern machte ihm besonders Spaß. Aufgrund der leicht ausgeprägten Waschbärinstinkte, begann Mark in Waschbärform ständig irgendwas zu klauen und wurde immer besser darin. In einer kleinen unterirdischen selbst gebuddelten Höhle, hatte er einen echten Schatz angesammelt. Die Krönung ist der Silverstar des Stützpunktkommandanten der March Airbase.

Mark war 2001 bei der Filmpremiere von The Lord of the Rings im Kino und seitdem ein riesen Fan. Vor allem die Elben haben es ihm angetan, die Frauen fand er am faszinierendsten. Er kaufte sich sogar mehrere Elben-Wörterbücher und lernte die Sprache in Schrift und Aussprache.

Mit 17 beendete er die March Airbase Shool mit einem Notenschnitt von 6. Dies brachte ihm die Möglichkeit ein die Militärakademie zu besuchen, wo er nach der Grundausbildung die Flugschule besuchte. Von seinen Eltern erhielt er alle Unterstützung die sie ihm geben konnten. Er war ein richtiger Frauenschwarm, allerdings konzentrierte er sich mehr auf die Pilotenausbildung. Nach Abschluss der Akademie, wo er zum Kampfpiloten ausgebildet wurde und auch auf großen Maschinen das Fliegen lernte und die Hubschrauberpilotenausbildung absolvierte, liess er sich zur March Air Reserve Base in Los Angeles versetzen. Nach zwei Jahren als Pilot in denen er lediglich Trainingsflüge und militärische Transportflüge durchführte.

Mark liebt es im Tiefflug den Tower a la Top Gun anzuhusten, was ihm auch schon ein oder zwei Flugverbote einbrachte. Unter anderem hält er den Tiefflugrekord der Basis, welcher nun bei 30 cm Flughöhe liegt. Er meldete sich für eine zweijährige Dienstzeit beim US MC, wo er zum Kampfeinsatz nach Irak gesendet wurde. Er nahm an etlichen Patroullien teil, wobei es des Öfteren zu Feuergefächten kam. Bei einer Razzia in einem kleinen Dorf stachen sie in ein regelrechtes Hornissennest. Sein Squad und drei weitere waren für zwei Tage in dem Dorf eingeschlossen, ehe die US-Army es schaffte anzurücken und die Squads zu evakuieren. Sechs Marines kamen dabei ums Leben, zwei Mann aus seinem Squad wurden verwundet. An seinem vorletzten Tag im Irak hörte er von einem Konvoi mit Zivilisten, welcher unter Beschuss geraten war. Er war gerade mit einem AH-60L Direct Action Penetrator (DAP), einer schwer bewaffneten Black Hawk Helikopter Variante in der luft, als er den Notruf hörte. Entgegen der Befehle und auch trotz der Einwände seiner Bordcrew, machte er sich auf den Weg zu diesem Konvoi.

Der Hubschrauber war nicht voll aufmunitioniert, lediglich 4 Raketen waren an Bord und die Mascheinengewehre waren nur mit einem Munitionsring befüllt. Um die Aufmerksamkeit der Angreifer auf sich zu lenken, feuerte er die vier Raketen auf die Gegner ab und traf auch einige. Der Bord schürte mähte daraufhin mit den MGs durch die Reihen der Feinde. Als die Munition ausgegangen war, warf er zusätzlich Falirs über den Gegnern ab und flog mit nach unten gerichteter Nase im Tiefflug hinter den Gegnern her und mätzelte mit den Rotorbölättern vier von ihnen nieder. Erst dann ergab der Rest sich, der Konvoi konnte durch diese Ablenkung mit nur wenigen Verlusten fliehen. Offiziell erhielt er für die Befehlsverweigerung und Beschädigung von Militäreigentum 2 Verweise in seiner Akte. Im gleichen Zug wurde die Crew für Taperkeit und die Verteidigung von Zivilisten belobigt. Den Black Hawk schaffte Mark mit beschädigten Rotorblättern und leerem Tank in die Basis zurück.

Mit 29 Jahren quittierte er den Dienst und als ziviler Testpilot bei der Air Force arbeitet da dies deutlich lukrativer ist.

Beruflicher Werdegang

Titel: Captain
Beruf/Ausbildung/Studium:
1987-2003 – March Airbase Shool
2003-2010 – Pueblo Memorial Airport (Flight Academy)
2010-2012 – March Air Reserve Base (Pilot)
2012-2015 – US Marines Corps (Pilot und Bodenkämpfer)
2015-2016 – Ziviler Testpilot der Air Force

Besondere Qualifikation/Sonstiges:

  • Kampfpiloten Ausbildung: Verschiedene Flugzeuge und Hubschrauber
  • US Marines Ausbildung mit Fronterfahrung (Waffenspezialist)

Talente und Stärke

Mensch:
Flugkunst: 15
Willenskraft: 15
Nahkampf: 15
Fernkampf: 15
Wahrnehmung: 15

Tier:
Warnehmung: 15
Waffenbeherrschung: 15
Nahkampf: 15
Willenskraft: 15
Diebeskunst: 15

Krankenakte

Blutgruppe: AB+
Größe: 188 cm
Gewicht: 80 kg
Sehfähigkeit: 200%
Allergien:

Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: blau
Hautfarbe: hell
Körperbau: sportlich

Medizinische Einträge:
2000 – Platzwunde an der Stirn; komplett verheilt.
2013 – Unterarmbruch beim Feldtraining; 6 Wochen Gips.
2014 – Schwere Gehirnerschütterung beim Kampfeinsatz im Irak; 2 Wochen Krankenhausaufenthalt.

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Mister Wakely ist ein eher undurchsichtiger Mensch. Er ist freundlich und meist gelassen, und lässt ab und an das Gefühl aufkommen, dass er desinteressiert ist, dennoch ist er absolut bei er Sache. Mister Wakely ist vom Charakter her jemand, der seine Aufgaben beendet, dabei nimmt er auch unangenehme Konsequenzen in Kauf. Er versucht aber dennoch den bestmöglichen Erfolg auch ohne mögliche Kollateralschäden zu erreichen. Als Pilot geht er bis ans Äußerste seiner Grenzen, oder die Grenzen seines Arbeitsmaterials und darüber hinaus. Wobei er wie er es in den vorgeschriebenen Stunden welche er besucht erlebte. Beschreibt es das Gefühl als berauschend, wenn er im Cockpit sitzt und das Flugobjekt über seine Werte hinaus treibt.

Mister Wakely ist beinahe wie alle anderen Piloten dieser Basis, ggf. eine Spur schlimmer. Über seine Erlebnisse im Irak spricht er nicht, nicht einmal auf Befehl. Er beruft sich auf die Stillschweigeklausel, welche ihm in diesem Falle sehr recht ist.
Verfasst von: Sergeant Kamilla Duke, Psychoterapeutin

Fähigkeiten

Tierwandlung in einen Waschbären

Art der Fähigkeit: Mutation
Namen der Fähigkeit: Tierwandlung in einen Waschbären
Körperliche Veränderungen:
Komplette körperliche Veränderung in einen Waschbären, mit leicht ausgeprägten Instinkten und Sinnen.
Fähigkeitsbeschreibung:
Mark wird im wahrsten Sinne zum Tier, sein Körper verkleinert sich bis hin zu einem ausgewachsenen Exemplar eines männlichen Waschbären. Mit seinem gut ausgeprägten Maul – welches 40 bissige Zähne hat, welche er gerne wie eine Art lächeln zeigt, oder auch zum beißen nutzt. Mark frisst beinahe alles was schmackhaft ist, ganz seiner Natur als Allesfresser entsprechend. Mit seinen Vorderpfoten und den fünf Fingern ist er gut in der Lage zu greifen oder auch Gegenstände zu nutzen, ebenso kann er sehr gut klettern. Seine leicht ausgeprägten Instinkte und Sinne unterstützen ihn auf seinen Streifzügen bei denen er gerne etwas mitgehen lässt, oder ihn auch vor Gefahren warnen. Sein dichtes Fell schützt ihn vor Nässe und Kälte, was ihn auch dazu befähigt mehrere Stunden im kalten Wasser auszuharren, da die obere Fellschicht von Natur aus wasserabweisend ist. Ebenso hilft ihm seine Fellfarbe und Musterung sich bei Bedarf gut verstecken zu können.

Für genauere Infomationen über den Waschbären allgemein siehe:

  • Körperlänge: 76 cm (mit Schwanz 106 cm)
  • Schwanzlänge: 30 cm
  • Schulterhöhe: 40,5 cm
  • Gewicht: 16 kg

Nachteile:
Als Waschbär ist es Mark nicht möglich zu sprechen. Auch wenn er mit seinen Lauten gewisse Worte nachahmen kann, würde man ihn nicht verstehen sofern man sich nicht komplett darauf konzentriert oder weiß was es bedeuten könnte. Waschbären werden des Öfteren als Störenfried oder ähnliches betrachtet, weshalb sie in manchen Gegenden nicht gerne gesehen sind. Als Waschbär fällt es Mark des Öfteren schwer etwas nicht zu klauen. Waschbär auf Wikipedia für weitere Details.

Gesteigerte Körperkraft (x100)

Art der Fähigkeit: Mutation
Namen der Fähigkeit: Gesteigerte Körperkraft (x100)
Körperliche Veränderungen:
Siehe Fähigkeitenbeschreibung.
Fähigkeitsbeschreibung:
Ein Mutant der mit der Gabe der gesteigerten Körperkraft ausgestattet ist, verfügt über ein weitaus höheres Kraftpotential als andere Menschen seines Alters und seiner Statur. Hierbei sieht man die gesteigerten Kräfte die der Mutant besitzt diesem nicht immer und unbedingt an. Auch eine schmächtig wirkende Gestalt kann über ein enormes Körperkraftpotential verfügen – welches sich bis zu einem 100-Fachen der normalen Körperkraft gerechnet erstreckt. Man munkelt sogar das es einen ‚Mutant‘ geben soll – oder gegeben haben sollte – der das 1000-Fache seines eigenen Gewichtes stämmen konnte.

Mark ist in der Lage in seiner Waschbärform bis zu 70 kg (35 kg pro Arm) zu heben, kann aber einiges mehr bewegen (schieben, ziehen usw.). Mark besitzt selbst in menschlicher Form eine etwas erhöhte Körperkraft. Diese allerdings kann er nur begrenzt einsetzen, da seine physischen Möglichkeiten als Mensch natürlich stark eingeschränkt sind. Das Maximale was er dann auch als gut trainierter Mensch von seiner Statur heben kann. Ziehen oder schieben kann Mark etwas mehr selbst in menschlicher Form. Wieviel genau hatte er noch nicht ausprobiert. Ihm sieht man seine enorme Kraft in menschlicher Form nicht an, auch nicht in seiner Form als Waschbären.
Nachteile:
Mark muss wegen seiner Körperkraft aufpassen sobald er in Waschbärform ist, damit er nicht jemanden verletzt oder Gegenstände beschädigt, dies hat aber sehr gut unter Kontrolle. Diese Mutation ist nur als Waschbär aktiv.

Dichtere Knochen und Sehenstruktur (x2)

Art der Fähigkeit: Mutation
Namen der Fähigkeit: Dichtere Knochen und Sehenstruktur (x2)
Körperliche Veränderungen:
Sowohl als Waschbär, als auch als Mensch aktiv.
Fähigkeitsbeschreibung:
Marks Knochen und Sehnen sind als Waschbär und Mensch doppelt so stark als normal, daher brechen seine Knochen nur sehr schwer, auch seine Sehnen reißen beinahe gar nicht. Je dichter ein Material ist um so stabiler ist es, ebenso verhält es sich mit der Gewebestruktur von Marks Knochen, da diese eine sehr hohe Dichte besitzen, ist es schwer sie zu brechen. Bei den Sehnen verhält es sich genauso, je enger man ein Gewebe knüpft, umso schwerer ist es zu zereissen. Marks Knochen und Sehnen bestehen aus verwobenen engmaschigen Gewebestrukturen auf celularer Ebene, welche sie so extrem stabil machen. Sie sind extrem brech- und reisfest, nur eine extrem starke Kraft kann seine Knochen zum Brechen oder seine Sehnen zum Reißen bringen, oder man muss sie durchsägen bzw. abschlagen, was jedoch auch mehrere Hiebe benötigt.
Nachteile:
Eine solche Mutation bietet nicht nur Vorteile. Sehnen können immernoch gezerrt werden und Knochen stark geprellt. Sollte ein Knochen doch brechen, so braucht es doppelt so lange bis dieser geheilt ist, da die Regeneration des dichten Gewebes im Gegensatz zu normalen Knochen mehr Zeit in Anspruch nimmt. Ebenso wäre es schwerer ihn durch das Brechen eines Knochens, aus einer Situation zu befrreien in der er eingeklemmt ist und das ihn befreien könnte.

Sonstiges

Ausrüstung

  • Mark Wakely – Standardanzug

Aufenthaltsorte

  • Los Angeles, Kalifornien, USA

Trivia

  • Andere Namen: Raccoon (Rufname als Pilot)
  • Beziehung mit: -
  • Entfernte Familienmitglieder: -
  • Bester Freund auf Versatile: -
  • Bester Freund ausserhalb Versatile: -
  • Freizeitangebot(e): -
  • Künstler / Interpret (Gesang oder Instrument des Charakters): Stevie Ray Vaughan
  • Lieblingsmusik /-sänger: Elvis Presley
  • Lieblingsgetränk: Kiba und Fruchtcocktails, Scotch und gute Weine
  • Lieblingsessen: Spanferkel, Pommes rot-weiß, Salate und Süßspeisen
  • Lieblingsfarbe: Pink und Grau
  • Abneigung gegen: Leute die denken etwas besseres zu sein, oder andere von oben herab behandeln.
  • Angst vor: mit nem flugzeug abzustürzen und dabei unschuldige zu töten weil er die Kontrolle verloren hat.
  • Hoffnungen: vielleicht irgendwann doch einmal ne Familie zu gründen.
  • Träume: Seine eigene Flugschuhle mit Kunstflugstaffel, für Kampfjets, kampfhubschrauber, Black Hawks und großen Mascheinen

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