Maximilian Fischer

Aus Marvel RPG Datenbank
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Patrick Möllecken als Maximilian Fischer

Aktuelle Aktivität / Arbeit:

  • Arbeitslos

Heldenname: Freeflight
Fähigkeit/en: Biologische Repulsoren, Biologische Phaser, Beschränkte Keratinkontrolle

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: USA
Geburtsdatum: 20.04.1996
Geburtsort: Manhattan, New York, USA
Wohnort: Versatile; Queens, New York, USA

Vater: Robin Fischer (Vater, verstorben)
Mutter: Josephine Fischer (Mutter, verstorben)
Geschwister:
-

Familienstand: Single
Ehepartner:
Kinder:
-

Sexualität: Hetero
Religion: Atheistisch

Sprachen: Deutsch, Englisch, Japanisch, Keltisch
Hobbies: Tai Chi (bewaffnet und unbewaffnet), Badminton, Klettern, Wingsuit fliegen und Surfen, Radfahren, Piano spielen, LARP (Vampir und Mittelalter) E-Gitarre und Akkustikgitarre spielen

Werdegang

Maximilian oder auch Maxi genannt wuchs etwas außerhalb von New York auf, seine Eltern behüteten ihn gut, seine Mutter war Hausfrau, sein Vater Vater ein angesehener Banker, der sich im Gegensatz zu anderen Menschen in seiner Branche immer viel Zeit für seine kleine Familie nahm und regelmäßig Ausflüge machten.

In der Schule war Maxu ziemlich beliebt, zumal er sich bereit erklärte anderen Schülern bei ihren Hausaufgaben zu helfen und sich auch in den Pausen immer wieder für andere einsetzte.
Natürlich sorgte das bei einigen auch für Unmut, bei den typischen Pöblern, was sich aber schnell wieder auflöste, denn wer legt sich schon gerne mit einem aus dem Foodball Team an, außerdem Lag es wohl auch mit daran das Seine Mutter im Elternbeirat seiner Schule Aktiv war.

Seine Mutter und Sein Vater waren recht sportlich, weshalb sie ihre Aktivitäten eigentlich fast immer zusammen durchführten. Das Surfen lernte er von ihrer Mutter auf Hawaii, die gebürtige Hawaiianerin, hatte das Surfen schließlich in die Wiege gelegt bekommen. Josie, wie die meisten seine Muter nannten, hatte auch einige Wettbewerbe gewonnen. Von seinem Vater lernte er das Wingsuit fliegen, Der ambitionierte Fallschirmspringer und Paragleiter betrieb den Sport schon seit seiner Jugend, zum Wingsuit kam er schon recht früh und sprang als einer der Ersten mit auf die Welle dieser Sportart.

In den Canyons des Grand Canyon brachte Robin seinem Sohn erst das Fallschirmspringen und das Paragleiten bei, dann lernte er das Wingsuit fliegen von ihm was bis jetzt auf Platz 1 seiner beliebtesten Sportarten steht. Badminton machte die dreiköpfige Familie zu ihrem Familiensport, welcher immer am Wochenende Pflicht war. Meistens wurde dann der Grill angefeuert und das Netz gespannt, dann begann das wilde Turnier mit viel Spaß, meist drei gegen einen, ab und an waren auch mal Freunde von Maxi oder auch andere der Familie oder aus dem Freundeskreis der Familie mit dabei, was sich dann zu regelrechten Federballschlachten entwickelte mit Spaß und ab und an auch Frust, welcher allerdings schnell verflog. Auf Tai Chi kam er durch einige Youtube Videos und wollte das unbedingt lernen, kurze Zeit später konnte er auch seine Eltern dazu begeistern, was die kleine Familie dann zweimal die Woche zum Tai Chi trieb anfangs alberte Robin immer wieder rum, aber als er merkte welche Erfolge es ihm brachte, an Konzentration und auch im Sport verklangen seine dummen Sprüche, einige Übungen haben die Spitznamen welche Robin ihnen gab jedoch behalten.

Mit 15, zwei Monate nach seinem Geburtstag erkannte er, dass etwas mit ihm nicht stimmte, seine Eltern behielten ihn für einige Wochen zuhause, da sie annahmen, dass er starke Schwierigkeiten in der Schule hatte, sie hielten es für besser ihm etwas Zeit zum Abschalten zu geben. Bei einem Streitgespräch mit seiner Freundin, erkannten Josie und Robin dann, dass nicht die Schule das Problem ihres Sohnes war. An seinen Händen begann sich plötzlich die Haut zu öffnen und eine rubinfarbene Linse entstand, welche plötzlich wild damit begannen kurze Salven rotfarbener Energie abzufeuern, welche die Küche regelrecht zerlegten. Geschockt zog er sich in sein Zimmer zurück, nachdem er beobachtete wie die Haut sich wieder schloss und die Linse darunter verschwand.

Den restlichen Tag verkroch Maximilian sich in seinem Zimmer und schloss dieses auch ab, er hatte keine Ahnung was mit ihm gerade passiert war. Seine Eltern beschlossen sich mit Maximilian zu unterhalten und erklärten ihm, dass dies eine Mutation sei, wie bei dem Hulk oder anderen Superhelden aus den Comics, sie erklärten ihm, dass er kein Monster sei, sondern etwas Besonderes, trotzdem sollte man das Ganze in der Familie zu halten, Superhelden haben schließlich eine geheime Identität. So begannen sie ihr Leben vorerst ganz normal weiter zu leben für alle Außenstehenden und auch die näheren Verwandten waren sie weiterhin ganz normal.

Im Keller des Einfamilienhauses begann sein Vater Möglichkeiten zu schaffen, in denen sein sohn lernen konnte mit seiner Veränderung umzugehen. Seine Mutter so wie sein Vater ermutigten ihn immer wieder und sagten ihm, dass er etwas ganz Besonderes sei. Auch beim Wingsuit zeigte sich, das die Boddyblaster wie Robin seine körperlichen Energiewaffen nannte, nicht das Einzige war, dass sich an ihm verändert hatte.Bei einem Wingsuit Turn rissen die Gleitflächen des Anzuges, ohne dass Maxi etwas dazu tat, also rein instinktiv. Es begannen sich an Hand- und Fußflächen Repulsoren zu bilden, welche ihn plötzlich nach vorne katapultieren. Nach dem ersten Schreck bemerkte er, dass er wie beim Wingsuit seine Fluglage kontrollieren konnte, er schloss zu seinem Vater, welchem noch immer der Schrecken ins Gesicht geschrieben stand, auf und sah ihm mit einem frechen und breiten Ginsen an, brauste dann an ihm vorbei und brauste jubelnd durch den Canyon, landete dann aber mit dem Fallschirm am Treffpunkt. Da erkannte er das er neben den Phasern auch Repulsoren besaß wie Iron Man und er damit Fliegen konnte. Nun fuhr er öfters mit seinen Eltern zum Canyon um zu üben.

Mit 17 Begann er die Ausbildung zum Kunstschmied.

Eines Tages änderte sich alles für die Familie und für Maxi. Dracula Demonstriere auf einer Party von Kalma Industries seine macht. Maximilian war zu dem zeitpunkt mit seinem Foodballteam zu einem Spiel in Manhatten, zudem der Trainier das ganze Team eingeladen hatte, sie sollten sich bei den Profis einige Spielzüge abschauen. Als auf der riesen Anzeigetafel die katastrophe angezeigt wurde, waren alle entsetzt, als dann auch noch der Ort genannt wurde versuchte Maximilian umgehend seine eltern zu erreichen, aber es war ständig besetzt. den meisten seines Teams ging es nicht anders, als die schüler mit dem Schulbus zurück kamen, wurden sie erstmal zur Schule gebracht, wo Maxi sich mit einigen anderen auf das schuldach schlich und das ausmaß der zerstörung sah.. von dem Schuldach aus konnte er sonst immer bis nach hause sehen... doch... da war nichts mehr. zwei stunden später kamen seine Großeltern und nahmen den am Boden zerstörten Jungen mit zu sich nach hause.

In Maxi brannte nun eine tiefe innerliche Wut, Hass und Trauer, Hass auf Dracula, Hass auf verbrecher und später auch hass auf Sinistrien, die AAP. Maxi zog kurz nach dem Ausbruch des Krieges in eine eigene Wohnung in New York, er schloss sich auch den MMI truppen an im Kampf gegen die AAP.

Maximilian fasste nach dem ende des Krieges einen Entschluss und begann damit das zu tun von dem er dachte, dass sein Vater und seine Mutter das meinten, als er ihm sagte, dass er etwas Besonderes sei und später einmal etwas bewegen würde. Er begann Verbrecher zu jagen und nutzte im Schutze der Dunkelheit und hinter einer Sturmmaske und schwarz gekleidet seine Mutation um die Verbrecher auszuschalten, ob sie es überlebten oder nicht war ihm egal, wenn er einen sah, zog er die Sturmmaske über und kam aus einer dunklen Gasse geschossen, verpasste dem Verbrecher einen Treffer mit einem Repulsor, oder schoss diesem mit dem Phaser in die Beine. Für Maxi waren sie wie Dracula, Verbrecherpack das bestraft werden muss. Maxi griff vorliebe aus der Luft an, einen Fallschirm brauchte er nicht mehr, in den Canyons hatte er gelernt mit den Repulsoren zu starten und zu landen. New York war wie ein großer verwinkelter Canyon, und ein perfektes Objekt um auf die Jagd zu gehen und um seine Fähigkeiten zu trainieren.

Beruflicher Werdegang

Titel: -
Beruf/Ausbildung/Studium:
2000-2001 - Nursey School
2001–2003 – Kindergarden
2003–2010 – Elementary School
2010–2014 – High School
2014–2017 – Berufsausbildung zum Kunstschmied
2017–heute – Ohne Arbeit

Besondere Qualifikation/Sonstiges:

  • Autoführerschein
  • Thai Chi
  • Fallschirmspringer
  • Kunstschmied

Talente und Stärke

Flugkunst: 15
Wahrnehmung: 15
Mutationsnutzung: 15
Nahkampf: 15
Zielsicherheit: 15

Krankenakte

Blutgruppe: 0-
Größe: 189 cm
Gewicht: 85 kg
Sehfähigkeit: 100%
Allergien:

Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Blau
Hautfarbe: hell, tättowiert
Körperbau: Sportlich

Medizinische Einträge:

  • 2003: Zwei gebrochene Rippen beim Schulsport (behandelt)
  • 2010: Schnittverletzung am rechten Unterschenkel (Genäht)

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Maximilian ist ein sehr Hilfsbereiter und Sportlich aktiver Junger Mann, welcher stehtig bemüht ist anderen zu helfen. Allerdings, ist er Seit dem Tot seiner Eltern, ab und zu recht aggressiev, besonders gegenüber Schülern welche eine schlägerei anfangen oder irgend welche schmierereien an die Toilettenwand kritzeln, ansonsten ist er Sehr bemüht und beteiligt sich gut am Unterreicht. Einem Gespräch, über seine empfindungen, weicht er aus. Für seinen Weiteren Lebensweg denke ich jedoch das er sehr Erfolgreich sein wird.
Verfasst von: Dr. Jenna Rix stand 2014 (Schulpsychologe Forest Hills High School)

Psychoanalyse:
Mister Fischer Hat sich seit seiner Schulischen Psychoanalayse sehr verändert, seit dsem Tot seiner Eltern ist er ein Zeitweise recht aggressiever Junger Mann, nachts befindet er sich meistens auf der Jagd nach Kiminellen welche er je nach gefühlslage eleminiert oder verletzt, Skrupel hat er gegenüber Kiminellen keine. Allerdings vermeitet er stehts unschuldige zu verletzen. Im Krieg gegen die AAP kämpfte er an vorderster Front und zeigte, das er durchaus Tesmfähig und befehlen folgen kann. Weiterhin wird empfohlen Mister Fischer zu beobachten.
Verfasst von: Johannah Dohl. Stand 2017 ( SHIELD Psychologischer Dienst)

Fähigkeiten

Biologischer Phaser und Biologischer Repulsor

Art der Fähigkeit: Mutation
Namen der Fähigkeit: Biologischer Phaser und Biologischer Repulsor
Körperliche Veränderungen:
Die Haut öffnet sich an einer beliebigen Stelle, dort bildet sich beim Phaser eine Kristalllinse. Beim Repulsor bildet sich ein Metallring, in dessen inneren ebenfalls eine Linse entsteht.
Fähigkeitsbeschreibung:
Maximilian kann Licht aus Lichtquellen wie Mondlicht, Sonnenlicht und künstlichem Licht über die Haut aufnehmen und dieses bündeln. Die gebündelte Energie kann er je nach Nutzung über eine Linse welche sich bildet als Energiesalven abgeben, oder für die Repulsor welche er bilden kann nutzen. Die Energie ist rubinfarben. Er kann das Licht weder erschaffen noch verändern. Je nach Art der Quelle aus welcher er das Licht bezieht ist die Phasersalve / der Repulsorstrahl stark oder weniger stark. Maximilian kann maximal 5 Linsen oder 5 Repulsoren erstellen (oder gemischt erstellen 2 Repulsoren und 3 Phaserlinsen, usw.)

Die Linse für den Phaser: Die Linse für den Phaser bildet sich sobald die Haut sich öffnet, und ist darin verankert, sie besteht aus einem rubinähnlichen Kristall. er hat so gesehen Flüssigkristalle im Blut welche zur Bildung der Linse des Phasers nötig sind.

Der Repulsor: Der Repulsor bildet sich nach und nach, angefangen mit der Kristalllinse, als Umrandung bildet sich ein magnetischer Metallring, welcher die Linse in sich fasst und mit der Haut verankert ist. Er hat so gesehen Flüssigmagnete im Blut, wie die Kristalle, diese bilden den magnetischen Fluss, welcher aus einem Phaser einen Repulsor macht.

Lichteinfall:

  • 0.00013 lx = 12000 mW (Bewölkte nacht, ohne fremdlicht.) = ein normaler, Brennlaser, mit genug zeit in der Lage Aluminium zu schneiden, verursacht Verbrennungen 2. Grades bei kurzem Kontakt. Keine Druckwirkung.
  • 0.25 lx = 50'000 mW (Vollmondnacht) = Ein starker, Operativer Laser, in der Lage Fleisch zu schneiden wie ein Skalpell, mit Mühe Metalle.
  • 10 lx = 200'000 mW (Strassenbeleuchtung) = Hier kommt nun auch die Druckwelle mit dazu, und erlaubt es Metall zu verbrennen.
  • 20'000 lx = 1.5 mio mW ( Tageslicht ) = Das Volle Spektrum, vergleichbar mit Scott Summers.

Die Werte gehen von voller Bestrahlung aus, ohne Kleidungsschutz. Je nach Bedeckung, nimmt die Stärke Prozentual ab, d.H. wenn er zu 50% bedeckt ist mit Kleidung, ist der Strahl auch nur halb so stark. Um dies zu erreichen ist Ihre Haut ähnlich aufgebaut wie Solarpanels. Er nimmt die Energie für den Strahl über die Haut auf.

Da er über die Haut die Energie aufnimmt - ist er auch gegen Strahlenwaffen welche auf Licht basieren wie Laserwaffen immun. er absorbiert die Energie und kann sie umwandeln in seinen Phaser/Repulsor.

Nachteile:
Maxi sollte seine "Energiewaffen" immer mit Vorsicht verwenden, sofern er niemanden umbringen möchte, da jeder Mensch selbst von einem leichten Strahl so verletzt werden kann, dass er stirbt. Außerdem machen ihn die magnetischen Metalle in seinem Blutkreislauf anfällig für Mutanten mit Magnetokratie.

Die repulsoren und Phasr sind tötliche waffen, Maxis Phaserstrahlen haben eine reichweite von gut 100 metern, dessen stärke variirt jedoch durch die Energie welche ihm zur verfügung steht, gleiches gillöt für die Repulsoren, welche allerdings hautsächlich zum Fliegen genutzt werden aber auch Tötliche waffen sind.

Beschränkte Keratinkontrolle

Art der Fähigkeit: Mutation
Namen der Fähigkeit: Beschränkte Keratinkontrolle
Körperliche Veränderungen:
Die Haut öffnet sich an einer beliebigen Stelle, dort bildet sich beim Phaser eine Kristalllinse. Beim Repulsor bildet sich ein Metallring, in dessen inneren ebenfalls eine Linse entsteht.
Fähigkeitsbeschreibung:
Keratine sind der Hauptbestandteil von Säugetierhaaren, Finger- und Zehennägeln, Krallen, Klauen, Hufen, Hörnern, Nasenhörnern der Nashörner, Stacheln der Igel, Barten der Wale, Schnäbeln und Federn der Vögel, Hornschuppen und äußere Panzerbedeckung der Reptilien.

Die Kontrolle des eigenen Keratinhaushaltes, ermöglicht ihm die Keratinschicht der Haut zu kontrollieren. Er kann mit der Keratinschicht der Haut Öffnungen bilden an denen sich die Linsen für den Phaser bilden oder die Repulsoren. Maximilians Kontrolle ist nur auf die Haut beschränkt.
Nachteile:
Maxi muss bei Verletzungen darauf achten, seine Haut wieder zusammenwachsen zu lassen, da sein Blut durch die darin befindlichen Kristalle und Metalle, mindestens 24 Stunden braucht um diese zu regenerieren, Vampycure heilt ihn zwar, allerdings die verloren gegangenen Mineralien und Metalle werden nicht regeneriert.

Ebenso ist er mit keinem anderen menschlichen Blut kompatibel, weshalb er von seinem Blut selber Konserven anlegen muss und im Kampf neben dem Vampycure noch jeweils einen Injektor mit aus seinem Blut extrahierten Kristallen und Magnetronen mit sich führen um die verlorenen Kristalle und Metalle auffüllen zu können damit er einsatzfähig bleibt.

  • Leichter Blutverlust: 4 Linsen oder 4 Repulsor (oder gemischt)
  • Mittlerer Blutverlust: 2 Linsen oder 2 Repulsor (oder gemischt)
  • Schwerer Blutverlust: Keine Erstellung von Linsen oder Repulsor möglich, 24 Stunden Regeneration nötig oder Injektion von extrahierten Kristallen und Magnetronen nach Abklingen des Vampycure notwendig, danach maximal 2 Linsen oder 2 Repulsoren, auch gemischt möglich.

Sonstiges

Ausrüstung

Aufenthaltsorte

  • NY, USA

Trivia

  • Andere Namen: Maxi
  • Beziehung mit: -
  • Entfernte Familienmitglieder: Robert Fischer (Opa), Carina Fischer (Oma)
  • Haustiere: -
  • Bester Freund auf Versatile: -
  • Bester Freund ausserhalb Versatile: -
  • Freizeitangebot(e): -
  • Künstler / Interpret (Gesang oder Instrument des Charakters): Milow
  • Lieblingsmusik /-sänger: Rock, Trance, Electroswing
  • Lieblingsgetränk: Fruchtsäfte, chailatte, bubbletea, Met
  • Lieblingsessen: Mittelalter tafel, Sandwitches
  • Lieblingsfarbe: Schwarz
  • Abneigung gegen: Dracula, AAP und Verbrecher
  • Angst vor: Dem Abstürzen
  • Hoffnungen: Seine eltern mit seinen Taten Stolz zu machen
  • Träume: Eine eigene Familie

Galerie

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